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CMD UND SPORT

Zahn- und Kieferfehlsstellungen können die Körperfunktionen stören. Natürlich ist das auch relevant beim Sport. So kann eine Fehlstellung die sportliche Leistung deutlich mindern. Es macht also immer Sinn, eine Aufbissschiene während des Sports zu tragen. Bessere Leistung, symmetrisches und muskulär dreidimensional stimmiges Training. In Europa leider noch relativ unbekannt, in den USA im Leistungssport Routine.

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Sport in Kombination mit zahnärztlicher Funktionstherapie

Besonders für Freizeitsportler und Leistungssportler hat die Zahnmedizin eine wichtige Aufgabe innerhalb der Sportmedizin. Es gibt eine Reihe von belastenden Störfeldern, die in direktem Zusammenhang zur sportlichen Leistungsfähigkeit stehen. Vielen ist bekannt, dass die Zähne und Zahnareale direkt mit den Organen vernetzt sind. So kann zum Beispiel die Ursache einer chronischen Gelenkentzündung in einem entzündeten Zahnareal liegen.

Der Biss kann die sportliche Leistung beeinflussen –

positiv wie auch negativ!

 

Wir können mit den Diagnosemethoden aus der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik feststellen, ob der Biss oder der Zahnbereich negative Auswirkungen auf Ihre sportliche Leistung haben. Des Weiteren kann über die Optimierung des Bisses und des Kauorgans eine funktionelle Verbesserung und somit bessere sportliche Leistung erreicht werden. Dies ist für alle sportlichen Disziplinen interessant.

 

 

Asymmetrie im Sport

 

Hervorzuheben sind  asymmetrische Sportarten, da sich diese aufsteigend belastend auf den Kauapparat auswirken können und damit wieder absteigend die sportliche Leistung beeinträchtigen können. Auch hier ist Zahnärztliche und medizinische Funktionstherapie sinnvoll, um diesen schiefen Belastungen entgegen zu wirken und entsprechend positive symmetrische Impulse in den Körper zu implementieren.

Dies ist möglich durch Aufbissschienen, Körpertherapie und entgegengesetzte Übungen.

Folgende Bereiche sollten beachtet werden:

ein guter Biss

Wer gute und starke Leistung im Sport erbringen will, braucht eine gute anatomische Struktur. D.h. die Muskulatur, das Skelett, die Nerven, die Blutgefäße und natürlich auch die Faszien sollten symmetrisch und dreidimensional betrachtet am richtigen Platz des Körpers liegen, damit dieser auch wie ein Präzisionsuhrwerk funktionieren kann.

Das ist leider nicht möglich, wenn der Biss nicht passt. Z.B. ein Kreuzbiss führt immer in der Kompensation zu einer schiefen Kopfhaltung. Auch muskulär kommt es dann zu weiteren Fehlhaltungen, die sich auf die Beweglichkeit und die Stärke der Muskulatur im negativen Sinne auswirken können.

ausgeglichene Kaumuskulatur

Bei einem schiefen oder fehlerhaften Biss kommt es zu einer falschen Anordnung der Kaumuskulatur. Das ist fatal, da es dann fehlerhafte Muskelfunktionsketten gibt, die absteigende Probleme in den Körper geben können.

Hierdurch kann es zu einer schlechteren sportlichen Leistung kommen und die Verletzungsgefahr ist erhöht.

Kiefergelenke im Lot

Passt der Biss nicht, so stehen in der Regel die Kiefergelenke auch nicht in der zentralen korrekten Position in ihrer Gelenkpfanne, sondern sind in gestauchter oder gezerrter Lage.

Hierdurch kommt es mittelfristig zu Abbau- und Umbauprozessen in den Gelenken. Des Weiteren kommt es zu einer Fehlbelastung der Kopfgelenke und der Wirbelsäule, was auch dort zu massiven Problemen führen kann.

Passt der Biss nicht, so stehen in der Regel die Kiefergelenke auch nicht in der zentralen korrekten Position in ihrer Gelenkpfanne, sondern sind in gestauchter oder gezerrter Lage.

Hierdurch kommt es mittelfristig zu Abbau- und Umbauprozessen in den Gelenken. Des Weiteren kommt es zu einer Fehlbelastung der Kopfgelenke und der Wirbelsäule, was auch dort zu massiven Problemen führen kann.

gute Zungenhaltung

Ein falsch positionierter Biss kann die Zunge, die ja auch vornehmlich aus Muskulatur besteht, in eine falsche Funktion und Position zwingen. Das bewirkt automatisch eine Fehlhaltung des Kopfes, da die Zunge an der Kopfhaltung maßgeblich beteiligt ist. Aus diesem Grund ist eine gute Zungenhaltung für eine gute sportliche Performance unabdingbar.

Messung der Auswirkung des craniomandibulären Bereichs auf sportliche Leistung

Mit Messungen der Kaumuskulatur und der Bewegungsabläufe lassen sich auch Rückschlüsse auf Potentiale in der sportlichen Leistungen ziehen.

Ist z.B. das Elektromyogramm (EMG) der Kaumuskulatur nicht symmetrisch und zeigt falsche Werte auf, so ist das nicht gut für die sportliche Leistung.

Hier kann man über diese Messungen, wie auch z.B. die Kaudruckmessung (T-Scan) feststellen, ob der Sportler im Kauapparat derart entlastet ist, dass er körperlich zu voller Entfaltung kommen kann.

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Mit Messungen der Kaumuskulatur und der Bewegungsabläufe lassen sich auch Rückschlüsse auf Potentiale in der sportlichen Leistungen ziehen. Ist z.B. das Elektromyogramm (EMG) der Kaumuskulatur nicht symmetrisch und zeigt falsche Werte auf, so ist das nicht gut für die sportliche Leistung. Hier kann man über diese Messungen, wie auch z.B. die Kaudruckmessung (T-Scan) feststellen, ob der Sportler im Kauapparat derart entlastet ist, dass er körperlich zu voller Entfaltung kommen kann.

Unverträglichkeiten von zahnärztlichen Werkstoffen

Unverträglichkeiten von zahnärztlichen Werkstoffen kann zu einer gesundheitlichen und natürlich auch einer sportlichen Beeinträchtigung kommen. Viele Zahnwerkstoffe sind Kunststoffe mit unzählig verschiedenen Inhaltskomponenten, die aufgrund der kritikwürdigen Rechtslage in Deutschland, nicht von den Herstellern angegeben werden müssen.

Nasenatmung

Viele Menschen atmen zu oft durch den Mund. Mundatmung ist ein wichtiger schädlicher Gesundheitsfaktor. Atmet man die Luft durch die Nase ein, so kommt es zu einer Befeuchtung der Atemluft durch die Schleimhaut der Nase.

Diese Schleimhaut filtert auch die Keime aus der Luft. Des Weiteren wird durch die Nasenmuscheln der Luftstrom verwendelt, was zu einem Anstieg des Druckes des Luftstroms führt.

Dieser erhöhte Druck erleichtert eine aufrechte Kopfhaltung. Es kommt zu einer volleren und tieferen Atmung, was zu einer ordentlichen Belüftung der Lungenflügel gereicht.

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Ausserdem werden innere Organe besser massiert, das Gewebe wird besser durchblutet etc.. Die Quintessenz ist, dass durch ordentliche Nasenatmung der Sportler einfach leistungsfähiger ist. Durch einen guten Biss, ist eine ordentliche Nasenatmung besser möglich.

Viele Menschen atmen zu oft durch den Mund. Mundatmung ist ein wichtiger schädlicher Gesundheitsfaktor. Atmet man die Luft durch die Nase ein, so kommt es zu einer Befeuchtung der Atemluft durch die Schleimhaut der Nase. Diese Schleimhaut filtert auch die Keime aus der Luft. Des Weiteren wird durch die Nasenmuscheln der Luftstrom verwendelt, was zu einem Anstieg des Druckes des Luftstroms führt. Dieser erhöhte Druck erleichtert eine aufrechte Kopfhaltung. Es kommt zu einer volleren und tieferen Atmung, was zu einer ordentlichen Belüftung der Lungenflügel gereicht. Ausserdem werden innere Organe besser massiert, das Gewebe wird besser durchblutet etc.. Die Quintessenz ist, dass durch ordentliche Nasenatmung der Sportler einfach leistungsfähiger ist. Durch einen guten Biss, ist eine ordentliche Nasenatmung besser möglich.

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Dr. med. dent. Stefanie Morlok MSc.

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