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BISS, VERZAHNUNG

OKKLUSION

Behandlung von Kiefergelenk und Kiefergelenksschmerzen. Vor allem schwierige CMD Fälle!

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BISS, VERZAHNUNG

OKKLUSION

Okklusion heißt Verschließung oder Verschluss. In der Zahnheilkunde meint man damit, dass die Zähne des Unterkiefers mit den Zähnen des Oberkiefers verzahnt sind. Die Punkte, die diese Verzahnung auf den Höckern und Tälern der Zähne verursachen liegen auf einer sogenannten Okklusionsebene.

Diese ist nicht gerade und plan, sondern hat zwei Windungen. Einmal von vorne nach hinten, die sogenannte Spee-Kurve und einmal von links nach rechst die sogenannte Wilson-Kurve.

Unterschieden wird zwischen

  1. Zentrische Okklusion
  2. Habituelle Okklusion
  3. Bei der zentrischen Okklusion lägen die Kiefergelenksköpfe im Zentrum der Kiefergelenkspfanne, ordentlich abgepuffert durch eine knorpelige Gelenkscheibe, den Diskus artikularis. Hierbei wären die Kaumuskeln symmetrisch und 3-dimensional paarig angeordnet, der Biss würde perfekt in den Punkten und der Okklusionsebene landen.
  4. Die weitaus häufigere Situation ist die habituelle Okklusion. Das ist die gewohnheitsmäßig eingenommene Position des Unterkiefers zum Oberkiefer. Meist kann man das nicht ändern, da die Zähne oder die Kiefer falsch stehen und eine Fehlstellung auch in der Okklusion im Sinne eines Zwangsbisses erzwingen.

 

Häufige Ursache komplizierter Krankheitsbilder kann eine CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) sein. Hinter dem schwierigen Namen verbirgt sich eine Funktionsstörung des Kiefers, die unerkannt schwerwiegende Folgen für den ganzen Körper haben kann.

Bei der Seitwärtsbewegung im Kauvorgang ist es wichtig, dass die starken Eckzähne die Seitenzähne und die Frontzähne derart aus dem Kauvorgang entkoppeln, dass diese nicht zu viel abscherenden Kräften ausgesetzt sind. Bei der Vorwärtsbewegung des Unterkiefers ist es wichtig, dass nur auf den Frontzähnen geführt wird und nicht die Seitenzähne im Weg stehen.

Fehlen Zähne, so kommte es zwangsläufig zu einer Okklusionsstörung. Als erstes ist das Signal des Bisses an das Gehirn nicht mehr symmetrisch und stimmig. Des Weiteren verlängern sich meist die gegenüberliegenden Zähne und stören im Kauablauf. Nachbarzähne kippen gerne in die Lücken und verändern die Okklusion ebenso. Am schlimmsten sind sogenannte Freiendlücken, da dann auch keine Abstützung im Biss mehr existiert und es zu einer Stauchung in die Kiefergelenke kommen kann.

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