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KIEFERGELENKE

Behandlung von Kiefergelenk und Kiefergelenksschmerzen. Vor allem schwierige CMD Fälle!

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KIEFERGELENKE

Das Kiefergelenk, auch Temporomandibulargelenk genannt ist das Gelenk, das den Unterkiefer mit dem Schädel verbindet. Im Schläfenbein (os temporale) sind die Gelenkpfannen der Kiefergelenke beheimatet. Gleich dahinter befindet sich das knöcherne Ohr.

Das erklärt die vielen Symptome des Ohrs ausgelöst durch einen falschen und stauchenden Biss. Das heißt auch, dass sich die Kiefergelenke direkt in der Schädelbasis befinden. Der Unterkiefer hat zwei Gelenkköpfe für jedes der beiden Kiefergelenke.

Sie werden Kondylen (Einzahl – Kondylus) genannt. Diese bilden mit den Gelenkpfannen (Fossae mandibularis) und den Diskus artikularis (knorpelige Pufferscheibe zwischen Kondylus und Fossa) und den umliegenden Weichgeweben die Kiefergelenke.

Die Kiefergelenke sind schwierige Gelenke, da sie immer zu zweit gleichzeitig handeln müssen. Alles muss symmetrisch oder synchron korrekt laufen. Des Weiteren ist die Kiefergelenksbewegung eine kombinierte. D.h. öffnen wir den Mund, so kommt es erst im unteren Teil des Gelenks zu einer Drehbewegung (Rotation) und wenn wir den Mund weit öffnen, so kommt es zu einer Gleitbewegung nach vorne im oberen Gelenkbereich (Translation).

Noch eine Besonderheit haben die Kiefergelenke. Beim Öffnen wird die Kiefergelenksbewegung durch die Muskulatur, die Sehnen und die Bänder limitiert. Beim Schließen jedoch kann es nur zu einer Limitation durch die Zähne und den Biss kommen.

Das bedeutet, die Kiefergelenke werden durch einen anderen Körperteil als sie selbst limitiert und beeinflusst. Das ist fatal wenn der Biss nicht stimmt. Das kann durch eine Zahn- oder Kieferfehlstellung verursacht sein. Das kann durch falschen Zahnersatz oder andere Behandlungen beeinflusst sein. Aus diesem Grund leiden die Kiefergelenke immer mit einer schlechten Bisssituation.

In der Zahnheilkunde wird die Idealsituation angestrebt, dass der Kondylus im Zentrum der Fossa zu liegen kommt. D.h. die Zähne sollten so stehen, dass das erreicht werden kann. Leider wird hier meist nicht die Rechnung mit der Muskulatur, den Nerven und anderen resilienzgebenden anatomischen Strukturen gearbeitet. Hier liegt eine hohe Fehlerquote in guter Kieferorthopädie und Zahnheilkunde.

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