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CMD. Craniomandibuläre Dysfunktion

Die Craniomandibuläre Dysfunktion, die CMD, ist extrem weit verbreitet, wird jedoch oft nicht erkannt. Durch eine Verschiebung im Kiefergelenk durch zu wenig Höhe im Aufbiß und oder eine Asymmetrie im Biss kann es zu sehr vielen Symptomen kommen, die als eigene Erkrankungen fehlinterpretiert werden können und dadurch auch falsch behandelt werden können. Dabei handelt es sich um die craniomandibulären Dysfunktionen, die CMD. Die Zähne sind ein Teil des Skeletts und des Bewegungsapparates. Haben wir hier strukturelle Defizite, so kann dies den ganzen Körper betreffen. Deshalb ist es zum Wohle des Patienten wichtig, dass Ärzte, Therapeuten und Zahnärzte eng zusammenarbeiten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               CMD. Craniomandibuläre Dysfunktion

von Dr. Stefanie Morlok

Eigenveröffentlichung