Testmethoden der ganzheitlichen Zahnmedizin
Wie können z. B. Krankheitsursachen, (medizinische) Unverträglichkeiten und Blockaden herausgefunden werden? Wie lassen sich Muskel- oder Akupunkturpunkt-Aktivitäten testen? Welche Störfaktoren, wie z. B. Zahnherde, haben besondere Auswirkungen auf Ihre Gesundheit? Für richtige und verlässliche Antworten hierauf gibt es verschiedene Möglichkeiten, den körperlichen Zustand eines Menschen durchzuchecken.
In unserer Praxis führen wir dafür folgende Testmethoden durch, die sich in unserer langjährigen Behandlungserfahrung erfolgreich bewährt haben:
Elektroakupunktur nach Voll - (EAV)
Bei der EAV wird an den Akupunkturpunkten gemessen, ob diese ausgeglichen sind. Ist ein Punkt nicht ausgeglichen, so kann man ihn entweder durch einen Reizstrom kurzfristig ausgleichen, oder aber nach der Ursache suchen, weshalb er nicht ausgeglichen ist. Hierzu bedient man sich Testsubstanzen wie Homöopathika und Nosoden, die man in den Regelkreis mit hineingibt und somit einen Ausgleich des Punktes erzielt. Hierdurch lassen sich Rückschlüsse auf Erkrankungen und Belastungen ziehen.
Applied Kinesiology - (AK)
Bei der Applied Kinesiology (AK) wird immer ein ganz spezieller Muskel getestet. Jeder Muskel hat ein besonderes Einsatzgebiet, das durch ihn besonders gut getestet werden kann. Entscheidend bei der AK ist, ob der Muskel halten kann auch wenn ein Material in das menschliche System eingebracht wird.
Armlängenreflextest
Mit dem Armlängenreflextest kann man Krankheitsursachen, Unverträglichkeiten und Blockaden testen. Die Testung erfolgt mit den Armen, die vergleichsweise zueinander gehalten werden. Kommt es zu einer Stimulation, z.B. durch ein unverträgliches Material, so kommt es zu einer Veränderung der Armlänge.
Biotensor
Der Biotensor ist eine Einhandrute, mit der bioenergetisch getestet werden kann. Man kann mit dem Biotensor Unverträglichkeiten testen.
Lymphozytentransformationstest - (LTT)
Mit dem Lymphozytentransformationstest (LTT) lässt sich zuverlässig feststellen, ob eine Unverträglichkeit gegen einen Zahnwerkstoff besteht. Der große Vorteil beim LTT ist, dass nur das Blut des Patienten in Kontakt mit dem zu testenden Zahnwerkstoff gesetzt wird. Hierdurch kommt es zu keiner Allergisierung des Patienten während des Tests.
Der LTT ist wissenschaftlich anerkannt.
Testung mit Tensor oder Pendel
Mit dem Biotensor oder dem Pendel lassen sich vorab viele Dinge klären. So kann man bereits aus einer großen Auswahl an Materialien die auswählen, die in eine engere Wahl gezogen werden können und kann sie dann mit weiteren Tests wie z.B. LTT bestätigen. Auch Lebensmittelunverträglichkeiten lassen sich hiermit vorab testen.